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 Electra 10 / 14
 Constellation
 Electra
 Tristar
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Electra (L-188)

Sie sollte die Nachfolge der so überaus erfolgreichen Super Constellation antreten und war dennoch ein ausgemachter Flop: mit der Electra hatte Lockheed auf die falsche technische Lösung gesetzt und den Trend zu Düsentriebwerken verschlafen.

Die Electra war mit Turboprops ausgestattet, was gegenüber den immer noch mit Flugmotoren operierenden amerikanischen Wettbewerber (wie auch der Super Constellation) schon eine Verbesserung war. So eröffnete die Electra auch am 23. Januar 1959 mit ihrem ersten Linienflug das Jet-Zeitalter in den Vereinigten Staaten.

Nur zwei Tage später aber war es die Boeing 707 mit Düsentriebwerken, die zeigte, wie die Zukunft auszusehen hatte. Der Electra bieb damit  - trotz ihrer unbestreitbaren Qualitäten - eine große Entwicklung verwehrt. Daß sich Lockheed zudem damit schwer tat, die ein oder andere sicherheitsrelevante  Kinderkrankheit abzustellen, belastete das Ansehen der Elektra zusätzlich.

Schon 1962 wurde die Produktion nach 170 Exemplaren wieder eingestellt.

(zuletzt bearbeitet im Juni 1999)

Lockheed Electra

Eröffnete 1959 das Jet-Zeitalter in den Vereingten Staaten: die Lockheed Electra.          Foto: Lockheed

Lockheed Electra

Ein früher Absturz einer Electra der Braniff Flotte, dessen Ursache nie ganz geklärt werden konnte, belastete den Ruf von Flugzeug und Airline.          Foto: Braniff

Electra

 

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