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Den Markennamen Douglas muß man heute auch schon unter die verflossenen Größen einreihen: Spätestens seit der 1998 erfolgte Übernahme durch Boeing ist die ruhmreiche Vergangenheit ohne direkten Erben.

Die Buchstaben “DC” standen für Douglas Commercial und boten mit einschlägigen Ziffern die Bezeichnungen für eine Reihe bemerkenswerter und zum Teil auch ausnehmend charismatischer Flugzeuge. Die DC-3 Dakota gehört zweifelsfrei zu den ganz herausragenden Modellen der Fluggeschichte.

In der Nachkriegszeit kam Douglas oft den entscheidenden Schritt zu spät: Die DC-8 kam kurz nach der Boeing 707 auf dem Markt und auch die DC-10 hatte gegenüber der 747 das Nachsehen - sogar in doppelter Hinsicht, nämlich bezüglich Zeit und Größe. Aus dem umgekehrten Fall - die DC-9 war Jahre eher am Markt als die 737 - konnte Douglas nicht ausreichend Kapital schlagen.

Als dann gegen Ende der 70er Jahre eine Unfallserie einen Schatten auf die Buchstaben “DC” warf, fiel es dem Unternehmen vergleichsweise leicht, sie über Bord zu werfen. Schon 1967 war Douglas mit der McDonnell Co. zur McDonnell Douglas fusioniert und die überarbeiteten Nachfolgemodelle trugen nun das “MD” den Ziffern voran.

Dennoch verlor McDonnell Douglas kontinuierlich an Boden und so wird das jüngste Projekt, die MD-95 nun als Boeing 717 ihren Flugdienst aufnehmen.

(zuletzt bearbeitet am 11. Juli 1999 / L040100)

Douglas DC-3

Verankerte den Ruhm der Douglas Commercials in der Buchstabenkombination “DC”: die DC-3 Dakota, hier im Einsatz für Trans Canada Airline.     Foto: Air Canada

Douglas

 

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