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 One-Eleven
 Concorde
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Die große Tradition der Britischen Luftindustrie ist heute zu drei Buchstaben kondensiert: BAe (British Aerospace Corporation). In diesem Zusammenschluß, der unter tätiger Mithilfe des britischen Staates entstanden ist, findet sich alles, was in Britanniens Lüften Rang und Namen hatte: De Havilland, Vickers, Bristol, Hunting, Hawker Siddeley - um mal so die wichtigsten zu nennen.

Der letzte Akt des Zusammenschlusses erfolgte 1977, als der Staat die British Aircraft Corporation (BAC) mit der Hawker Siddeley und Scottish Aviation verschmolz.

Die British Aircraft Corporation (BAC) war 1960 durch den Zusammenschluß der Unternehmen Bristol, Vickers, Hunting und English Electric entstanden. Hawker Siddeley hatte 1958 De Havilland aufgesogen.

BAe also verkörpert große Traditionen. Die eigenen sind vor allem mit der One-Eleven und dem Überschallflugzeug Concorde verbunden, die beide zu Zeiten der BAC entstanden waren - letzteres in gleichverantwortlicher Kooperation mit dem französischen Unternehmen Sud Aviation, heute Aerospatiale.

Bezüglich des Zivilflugzeugbaus konzentriert sich BAe heute auf seine Partnerschaft im Airbus-Konsortium und auf die Produktion einer Regionalflugzeugfamilie, die unter dem Label Avro vermarktet wird - ein weiterer alter Name aus der reichen Konzern-Tradition.

(zuletzt bearbeitet im Juni 1999 / L 090100)

 

Concorde

Bei der Herstellung des ersten Überschall- Verkehrsflugzeugs standen die Regierungen von Groß Britannien und Frankreich Pate: BAC und SUD Aviation entwickelten die Concorde gemeinsam. Prototyp 001 auf seinem Flug No. 5 im März 1969 beim Überflug der Pyrenäen.                                           Foto: Concorde

British Aerospace (BAe)

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