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Boeing 247

In den frühen dreißiger Jahren träumten die amerikanischen Reisenden von einer komfotablen, sicheren und schnellen Möglichkeit, von Küste zu Küste zu reisen.

Mit der 247 stellte Boeing das erste revolutionäre Flugzeug vor, das diesen Traum in Ansätzen Realität werden ließ. Mit ihrem stromlinienförmigen Metallrumpf und ihrem Eindecker-Design sah die 247 so ganz anders aus, als die damals in den Vereinigten Staaten noch durchgängig verwendeten Doppeldecker. Zudem war die 247 mit einer Fluggeschwindigkeit von 182 Meilen pro Stunde so schnell wie die damals üblichen Jagdflugzeuge, wodurch sich der Transkontinentalflug auf unter 20 Stunden drücken ließ.

Trotz des revolutionären Auftritts der 247 verhinderte eine strategische Fehlentscheidung des Boeing-Managements den ganz großen kommerziellen Durchbruch. Die ersten 60 Maschinen des neuen Modells wurden ausschließlich an United Air Lines geliefert, die damals zur Boeing Holding gehörte.  Die konkurrierenden Fluggesellschaften wendeten sich daraufhin - unter Führung von TWA - an den Boeing-Konkurrenten Douglas. Diese Nachfrage führte zur zügigen Entwicklung der DC-3, die die 247 von Boeing dann alt aussehen ließ.

Insgesamt wurden 76 Exemplare der 247 hergestellt.

(zuletzt bearbeitet am 30. Juli 1999 / L 160100)

Boeing 247

Das erste Flugzeug der modernen amerikanischen Zivilluftfahrt: Die 1933 vorgestellte Boeing 247 als stromlinienförmiger Eindecker.          Foto: Boeing

Boeing 247

Die ersten 60 Maschinen der neuen Boeing 247 werden bei United Air Lines in Dienst gestellt, einer Luftfahrtgesellschaft, die in jenen Jahren zur Boeing Holding gehört.                                     Foto: United

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